In Zeiten, in denen Wellness Hochkonjunktur hat, können Sie als Arzt/Ärztin mit der Zusatzbezeichnung „Manuelle Medizin“ sehr viel mehr erreichen, als nur Patienten an Ihre Praxis zu binden. Sie erweitern Ihr Praxisangebot um ein wichtiges therapeutisches Standbein, das Ihre Patienten überzeugen wird.

Als Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung der Zusatzweiterbildung „Manuelle Medizin“ benötigen Sie ein abgeschlossenes Medizinstudium incl. Approbation, sowie eine Facharztanerkennung. Der Kurs selbst ist meist in 6 Module unterteilt, für deren Absolvierung Sie auch zwischen 40 und 60 CME-Punkte erwerben können, darüber informieren Sie sich am besten bei Ihrer zuständigen Ärztekammer. Die Ausbildung selbst umfasst 320 Unterrichtseinheiten, wobei einige Anbieter anbieten, die Präsenzphase durch elektronisches Lernen zu ergänzen und dadurch zu verkürzen. Den Grundkursen sind 120 Stunden zugeordnet und den Aufbaukursen dann weitere 200 Unterrichtseinheiten. In den Grundkursen werden zunächst anatomische und physiologische Kenntnisse über den Bewegungsapparat vertieft und wiederholt, sowie diagnostische und grundlegende therapeutische Maßnahmen der manuellen Medizin vermittelt.

In den darauf aufbauenden Aufbaukursen erhalten Sie dann tiefer greifendes Wissen, sowie Techniken, die Ihnen die Anwendung und Integration der manuellen Medizin in Ihre bestehenden Behandlungskonzepte ermöglichen. Dabei wird sowohl der Wirbelsäule der nötige Raum zur Verfügung gestellt, als auch den Extremitäten. Lernen Sie das Untersuchungs- und Therapieinstrument „Hand“ kennen und lieben. So erhalten Sie das Rüstzeug, Ihre Patienten mit Erkrankungen am Bewegungsapparat kosteneffizient und ganzheitlich zu diagnostizieren und zu therapieren.

Die Kurse, die bei verschiedenen Anbietern gebucht werden können, beginnen ab ca. € 600.- Kursgebühr pro Modul.

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